RRI Live!

RRI Live! Radio Rumänien International

Nachrichten 19.04.2022

Russland setzt seine Offensive in der Ukraine mit schweren Angriffen fort, unter anderem auch im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Polen. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden auch starke Explosionen entlang der Front im Osten der Ukraine, in der Region Donbass, gemeldet. Städte wie Charkiw, Mikolajiw und Saporischschja sind nach wie vor Ziel russischer Bombardements, ebenso wie Mariupol, das nach Aussage des ukrainischen Premierministers noch nicht nachgegeben hat. Hier befinden sich die letzten ukrainischen Truppen, die die belagerte Stadt verteidigen, in der Fabrik von Azowstal, wo Zivilisten laut BBC ebenfalls versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Die ukrainische Staatsanwaltschaft erklärte, dass in Verbindung mehr als 7000 mutmaßliche Kriegsverbrechen, die von russischen Truppen in der Ukraine begangen wurden, ermittelt werde.

Nachrichten 19.04.2022
Nachrichten 19.04.2022

, 19.04.2022, 17:25

Russland setzt seine Offensive in der Ukraine mit schweren Angriffen fort, unter anderem auch im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Polen. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden auch starke Explosionen entlang der Front im Osten der Ukraine, in der Region Donbass, gemeldet. Städte wie Charkiw, Mikolajiw und Saporischschja sind nach wie vor Ziel russischer Bombardements, ebenso wie Mariupol, das nach Aussage des ukrainischen Premierministers noch nicht nachgegeben hat. Hier befinden sich die letzten ukrainischen Truppen, die die belagerte Stadt verteidigen, in der Fabrik von Azowstal, wo Zivilisten laut BBC ebenfalls versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Die ukrainische Staatsanwaltschaft erklärte, dass in Verbindung mehr als 7000 mutmaßliche Kriegsverbrechen, die von russischen Truppen in der Ukraine begangen wurden, ermittelt werde.

Die rumänischen Behörden haben
beschlossen, die Botschaft in Kiew wieder zu öffnen, teilte Außenminister
Bogdan Aurescu am Dienstag auf Twitter mit. Die tatsächliche Wiederaufnahme der
Tätigkeit wird in der nächsten Zeit erfolgen, sobald die notwendigen technischen
und sicherheitstechnischen Vorbereitungen abgeschlossen sind. 17 diplomatische
Vertretungen haben ihre Tätigkeit in Kiew bereits wieder aufgenommen, teilte
das ukrainische Außenministerium zuvor mit. Vor dem russischen Einmarsch am 24.
Februar wurden die meisten ausländischen Botschaften von Kiew nach Lvov im
Westen des Landes verlegt.


Der rumänische Präsident Klaus Iohannis nimmt am Dienstag auf Einladung seines US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden an Beratungen mit mehreren führenden Politikern der Welt und Vertretern von EU- und NATO-Institutionen über regionale Sicherheitsfragen teil. Auf der Tagesordnung der Gespräche steht vor allem die Krise in der Ukraine, einschließlich der Frage, wie man sich bei der Verhängung von Sanktionen gegen Russland koordinieren kann, wie das Weiße Haus mitteilte.



Auch der rumänische Verteidigungsminister Vasile Dîncu und sein Kollege vom Außenressort Bogdan Aurescu haben Telefongespräche mit ihren US-amerikanischen Gegenübern Lloyd Austin bzw. Antony Blinken geführt und sich zur Sicherheit in der Schwarzmeerregion im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie über die Bemühungen der NATO, die Position der Alliierten an ihrer Ostflanke zu stärken ausgetauscht. Die Gespräche konzentrierten sich auch auf die Frage, wie die alliierte Gefechtsgruppe in Rumänien einsatzbereit gemacht werden kann. Beide Verteidigungsminister brachten ihre Besorgnis über die aktuelle Lage in der Ukraine, die an Rumänien grenzt, zum Ausdruck. Die Chefdiplomaten Rumäniens und der USA besprachen ihrerseits unter anderem die Verstärkung der US-Militärpräsenz in Rumänien.



Die Förderung von Gas aus dem rumänischen Schwarzmeergebiet könnte schon Mitte des Jahres beginnen, so der rumänische Premierminister Nicolae Ciuca gegenüber Radio Rumänien. In der Zwischenzeit soll das Parlament im Eilverfahren über die Novelle des Offshoregesetzes für Gasförderung im Schwarzen Meer beraten. Den Behörden zufolge werden die vorgeschlagenen Änderungen die rechtliche Stabilität und Planungssicherheit gewährleisten, die für Unternehmen, die in der Gasförderung tätig werden wollen, erforderlich sind.



Der Internationale Währungsfonds hat seine Schätzungen für das Wachstum der rumänischen Wirtschaft in diesem Jahr deutlich revidiert, und zwar von 4,8 % im Herbst auf 2,2 %, wie aus dem am Dienstag von der internationalen Finanzinstitution veröffentlichten jüngsten World Economic Outlook hervorgeht. Im nächsten Jahr wird Rumänien auf 3,4 % kommen. Die neuen revidierten Zahlen des IWF sind etwas optimistischer als die Prognose der Weltbank, die Anfang April von einem bescheidenen Wirtschaftswachstum von 1,9 % in diesem Jahr ausging, und die Risiken durch die Ukraine-Krise sind hoch. Auch der IWF hat seine Inflationsprognose deutlich nach oben korrigiert und sagt für Rumänien in diesem Jahr einen durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg von 9,3 % voraus, das Zweieinhalbfache des im letzten Herbst prognostizierten Anstiegs von 3,4 %. Das Tempo des Preiswachstums wird sich im nächsten Jahr auf 4 % verlangsamen. Der Haushaltsentwurf für 2022 geht von einem Wirtschaftswachstum von 4,6 % aus.



Der Straßenverkehr am Grenzübergang Nadlac zu Ungarn hat sich in den letzten 24 Stunden verdoppelt, da die im Ausland arbeitenden Rumänen auf dem Weg nach Hause sind, um die Osterfeiertage zu verbringen. Die Wartezeiten an der Grenze wurden dadurch verlängert, was zu Unzufriedenheit unter den Reisenden führte. Auch die Zahl der Personen, die das Land über denselben Grenzübergang verließen, stieg an. In den letzten 24 Stunden verließen mehr als 10.000 Menschen Rumänien, doppelt so viele wie an einem normalen Tag.



Am 1. Juli wird in Rumänien eine neue Phase der Anticovid-Impfung beginnen, wie der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Andrei Baciu, bekannt gab. Ab diesem Zeitpunkt werden nur Hausärzte gegen SARS COV 2 impfen, so Baciu. Die Übergangsphase von der Impfkampagne zur regulären Anticovid-Immunisierung als Teil des nationalen Impfsystems wird am 30. Juni dieses Jahres enden. Vor diesem Datum können alle, die sich impfen lassen möchten, weiterhin die noch offenen Impfstellen nutzen. Bisher wurden mehr als 8 Millionen Rumänen mit dem vollständigen Schema gegen das Coronavirus geimpft.


Nachrichten 24.11.2025
Newsflash Monday, 24 November 2025

Nachrichten 24.11.2025

Die Regierung plant, das Reformprojekt zu den Renten für Richter und Staatsanwälte bis zum Ende der Woche voranzutreiben, sofern sie rechtzeitig...

Nachrichten 24.11.2025
Nachrichten 22.11.2025
Newsflash Saturday, 22 November 2025

Nachrichten 22.11.2025

Die Sicherheit Rumäniens und ganz Europas hängt nach Einschätzung von Präsident Nicuşor Dan von den Bedingungen eines künftigen Friedens in der...

Nachrichten 22.11.2025
Nachrichten 21.11.2025
Newsflash Friday, 21 November 2025

Nachrichten 21.11.2025

Rumäniens Premier Ilie Bolojan hat am Freitag den Zeitplan für die Vertrauensabstimmung über das neue Gesetz zu den Pensionen von Richtern und...

Nachrichten 21.11.2025
Nachrichten 20.11.2025
Newsflash Thursday, 20 November 2025

Nachrichten 20.11.2025

Die rumänische Regierung bereitet ein Paket aus drei fiskalpolitischen Maßnahmen zur Reduzierung des Haushaltsdefizits vor, das voraussichtlich...

Nachrichten 20.11.2025
Newsflash Wednesday, 19 November 2025

Nachrichten 19.11.2025

Premierminister Ilie Bolojan hat bestätigt, dass das Gesetz zu den Renten der Magistraten fertig ist und sich im Verfahren befindet. In einem...

Nachrichten 19.11.2025
Newsflash Tuesday, 18 November 2025

Nachrichten 18.11.2025

Im rumänischen Landkreis Tulcea kehren mehrere Hundert Menschen, die vorsorglich nahe der ukrainischen Grenze in Sicherheit gebracht worden waren,...

Nachrichten 18.11.2025
Newsflash Monday, 17 November 2025

Nachrichten 17.11.2025

Die Europäische Kommission hat heute die Herbstprognose für die Wirtschaft der Europäischen Union veröffentlicht, die die Lage jedes...

Nachrichten 17.11.2025
Newsflash Sunday, 16 November 2025

Nachrichten 16.11.2025

Bukarest: Das dritte Paket von Steuer- und Haushaltsmaßnahmen für die lokale und zentrale Verwaltung soll in den nächsten Tagen vorgestellt...

Nachrichten 16.11.2025

Parteneri

Muzeul Național al Țăranului Român Muzeul Național al Țăranului Român
Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS Liga Studentilor Romani din Strainatate - LSRS
Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online Modernism | The Leading Romanian Art Magazine Online
Institului European din România Institului European din România
Institutul Francez din România – Bucureşti Institutul Francez din România – Bucureşti
Muzeul Național de Artă al României Muzeul Național de Artă al României
Le petit Journal Le petit Journal
Radio Prague International Radio Prague International
Muzeul Național de Istorie a României Muzeul Național de Istorie a României
ARCUB ARCUB
Radio Canada International Radio Canada International
Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti” Muzeul Național al Satului „Dimitrie Gusti”
SWI swissinfo.ch SWI swissinfo.ch
UBB Radio ONLINE UBB Radio ONLINE
Strona główna - English Section - polskieradio.pl Strona główna - English Section - polskieradio.pl
creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti creart - Centrul de Creație Artă și Tradiție al Municipiului Bucuresti
italradio italradio
Institutul Confucius Institutul Confucius
BUCPRESS - știri din Cernăuți BUCPRESS - știri din Cernăuți

Afilieri RRI

Euranet Plus Euranet Plus
AIB | the trade association for international broadcasters AIB | the trade association for international broadcasters
Digital Radio Mondiale Digital Radio Mondiale
News and current affairs from Germany and around the world News and current affairs from Germany and around the world
Comunità radiotelevisiva italofona Comunità radiotelevisiva italofona

Furnizori de servicii de difuzare/redifuzare

RADIOCOM RADIOCOM
Zeno Media - The Everything Audio Company Zeno Media - The Everything Audio Company